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Mittwoch, 26. Januar 2011

Ich hasse es wie du mit mir sprichst
und deine komische Frisur,

ich hasse es wie du Auto fährst
und deine ganze Machotour.

Ich hasse deine Art mich anzuglotzen
und dich ständig einzuschleimen.

Ich hasse es so sehr, ich muss fast kotzen,
noch mehr als bei diesen Reimen.

Ich hasse es wenn du Recht behältst
und deine Lügerei.

Ich hasse es wenn du mich zum lachen bringst
noch mehr als meine Heulerei.

Ich hasse es wenn du nicht da bist
und das du mich nicht angerufen hast.

Doch am meisten hasse ich,
dass ich dich nicht hassen kann...

...nicht mal ein bisschen,
...nicht mal ein wenig,
...nicht einmal fast.



..nie hat es besser gepasst..

Samstag, 15. Januar 2011

Der Schmerz überfiel mich ganz plötzlich, brach aus dem nichts hervor und blockierte mein ganzes Sein, lähmte mich. Ich würde Ihn nie vergessen, weil die Erinnerung eine Möglichkeit war, jemanden festzuhalten, den man nicht mehr in die Arme schließen konnte. (27.März, 2009. Es fühlt sich an wie damals.)

Freitag, 14. Januar 2011

Früher habe ich geglaubt, Hoffnung ist ein Zeichen von Schwäche.

Aber das stimmt nicht. Im Gegegnteil, es ist die Hoffnungslosigkeit,die schwach macht. Hoffnung macht stark, denn durch sie beginnt man langsam, einen Sinn in dem zu erkennen, was geschehen ist.
Nicht unbedingt den Sinn,warum man den geliebten Menschen verloren hat,sondern eher den Sinn, dass man selbst weiterlebt.


Denn die Hoffnung ist ein Vielleicht.


Ein "Vielleicht sind die Dinge irgendwann nicht mehr so beschissen" und dieses Vielleicht macht alles sofort ein bisschen leichter.

Dienstag, 19. Oktober 2010

Hallo Sehnsucht, du schon wieder.